Freitag, 27. Februar 2009

So nah dran

Ich warte schon so lange,
auf den einen Moment.
Ich bin auf der Suche,
nach 100 %.
Wann ist es endlich richtig,
wann macht es einen Sinn?!
Ich werde es erst wissen,
wenn ich angekommen bin.

Ich will sagen:

So soll es sein,
so kann es bleiben.
So hab' ich es mir gewünscht.
Alles passt perfekt zusammen,
weil endlich alles stimmt
und mein Herz Gefangen nimmt.

Wenn es da ist werd ich feiern.
Ich weiß da ist noch mehr.
Es liegt noch soviel vor mir.
Ich lauf noch hinterher.
Bis jetzt fühl ich nur die Hälfte,
von allem was geht.
Ich muss noch weitersuchen,
weil immernoch was fehlt.

Ich will sagen:

So soll es sein,
so kann es bleiben.
So hab' ich es mir gewünscht.
Alles passt perfekt zusammen,
weil endlich alles stimmt
und mein Herz Gefangen nimmt.

Ich weiß nicht wo du bist
oder wo du wohnst.
Aber eins ist sicher,
dass es sich lohnt.
Ich bete jede Nacht, dass ich dich finde.

Und du sagst:

So soll es sein,
so kann es bleiben.
So hab' ich es mir gewünscht.
Alles passt perfekt zusammen,
weil endlich alles stimmt.

So soll es sein,
so kann es bleiben.
Genauso ist es gut.
Alles passt perfekt zusammen,
weil endlich alles in mir ruht.

Ich & Ich: So soll es bleiben

Freitag, 26. September 2008

fertig...

Ich komm grad vom Copyshop wo meine Diplomarbeit gebunden wird. Genau 100 Seiten sind geworden, plus Literatur und Anhänge. Leider alles in Sehbehindertenversion, da sich die 12 in der Schriftgröße als Arial 14 entpuppte. Aber dann hat man beim Lesen was zu tun...

Ich pack jetzt meine Sachen und geh schlafen.
Adieu.

Donnerstag, 25. September 2008

*whoops*

Das war der letzte große Schritt - die *tadadadaaa* DANKSAGUNG ist geschrieben. Hätt ich vorher gewusst dass man da länger dransitzt als am Fazit...

Die Kunst des Danksagungsschreibens ist es, niemanden zu vergessen, die richtige Reihenfolge zu wählen, witzig, aber nicht peinlich zu werden. Und darin, dass man für jeden, dem man später ein Exemplar in die Hand drücken will, eine eigene schreibt. Mit der Person ganz oben, versteht sich.

Ich geh jetzt ins Bett und schäm mich schonmal für den Schmu, der in den letzten Stunden entstanden ist und morgen korrigiert werden will. Morgen Layout, Übermorgen Urlaub. Überübermorgen ganze Sätze. Gut Nacht.

Donnerstag, 18. September 2008

Für Titel grad kein Platz im Kopf

Kaffeepause. Die Diskussion ist ein zäher Brocken und sträubt sich gegen Annäherungsversuche. Auch mit der Heizung hatte ich heut kein Glück - zich mal den kleinen Pömpel reingedrückt, worauf hin das Gas zündet, um dann mit einem steten Ticken wieder auszugehen. Blödes, faules, gemeines Technikzeugs! Gut dass ich garade den Abschnitt zu Anthropomorphisierung von Glücksspielautomaten geschrieben hab, dann weiß ich weigstens worüber ich fluche.

Ich reihe jetzt weiter Wörter aneinander und stelle sie solange um, bis es gut klingt.
Erkenntnis des Tages: Kopftücher eignen sich hervorragend als Freisprecheinrichtungen!

Mittwoch, 3. September 2008

Bims - Aua!

Die folgende wahre Geschichte ist nicht zur Nachahmung empfohlen!

Der gute Bimsstein. Hing unverfänglich neben den Peeling-Plastikhandschuhen bei Rossmann und wirkte irgendwie männlicher. Das männliche Gefühl setzte sich auch unter der Dusche fort, als ich mit dem Quader meinen Oberkörper bearbeitete. Die Tränen hab ich runtergeschluckt, das war auch extrem männlich. Jetzt sieht mein Rücken aus wie sandgestrahlt.

Ob des Peeling- Erfolges Ergebnis hab ich überlegt, wo ich das schonmal gesehen hab. Klar - Ethan Hawk hat sich in Gattaca mit so einem Klops die DNA vom Leib geputzt! Harter Kerl...

Samstag, 30. August 2008

Datenschwund

Büro ist wie... Achterbahn fahren, ein ständiges auf und ab. Wenn man das jeden Tag acht Stunden machen muss, TÄGLICH, dann kotzt man irgendwann.
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Trifft auch auf Diplomarbeitschreiben zu. Vorgestern gings rauf, gestern wieder runter. Da hat mein Statistikprogramm meinen Datensatz gefressen und gründlich und restlos verdaut. Nirgendwo wieder aufzutreiben. Zum Glück hatte ich ein etwas älteres Backup, das ich zähneknirschend geladen hab. Und dann war das auch weg! Jetzt arbeite ich mit der vorletzten Datenversion, Glück gehabt, dass der Ergebnisteil schon fast fertig war. Auf Dauer hätte das Datenmonster gewonnen...

Jetzt ist der Ergebnisteil endlich fertig. Deshalb gings heute wieder rauf. Und die Aussicht auf gutes Wetter und gute Freunde im Park helfen auch dabei...

Dienstag, 26. August 2008

Miss Berlin

Zu meiner eindrucksvollen selbstzusammengebastelten Titelsammlung kommt noch ein weiterer - extern vertitulierter - hinzu: Miss.

Da frug der ehemalige dixie-Musiker und jetztmalige Direktor einer von mir sehr begehrten Forschungseinrichtung in Berlin in einem Seminar über Sensitivität und Spezifität, bei dem ich viele Fakten aus einem seiner Bücher lupenrein reproduzieren konnte, an welcher Institution ich gelandet wäre. Und dass ich eigentlich nach Berlin gehörte. Als ich ihm dann erklärte, dass ich das auch so gesehen hab und mich die Berliner einfach nicht genommen haben, zeigte er auf das miss hinter ihm.